Zitat
Dagmar Möbius
Schatten top
Schatten Left
Schatten right

ORGANISATORISCHES

Häufige Fragen

Journalismus UND PR? Darf man das?
Ja, aber zugegeben, es ist eine Gratwanderung, denn laut Pressekodex (zum Download) sind redaktionelle und werbliche Veröffentlichungen strikt zu trennen.
Natürlich handhabe auch ich das konsequent so.
Erstelle ich als seriöser Medienarbeiter einen redaktionellen Artikel, verlasse ich mich nur auf geprüfte Informationen und werbe für nichts und niemanden.
Übernehme ich für einen Kunden die PR-Arbeit, schreibe ich nicht journalistisch über ihn.

Wie sieht das praktisch aus?
Als Journalistin recherchiere und berichte ich unabhängig und nach publizistischen Grundregeln. Normalerweise werde ich dafür von einer Zeitung, Zeitschrift, einem Magazin oder einem Verlag beauftragt. Artikel können in der Regel nur einmal, in einem Medium, veröffentlicht werden, sie erreichen also immer nur einen bestimmten Leserkreis. 

Für Public Relations gibt es unzählige Definitionen.
PR managt Kommunikation und wendet dafür verschiedene Instrumente an. Als PR-Fachkraft berate ich die Auftraggeber bei der strategischen Planung ihrer Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, konzipiere diese, führe sie zielgruppengerecht durch und werte sie aus. Je nach PR-Strategie wird ein größerer und/oder spezieller Interessentenkreis erreicht.

PR und Werbung – was sind die Unterschiede?
In einem Satz: PR informiert, Werbung verkauft.

Was ist von PR-Journalismus zu halten?
Kaum ein Medium kommt heute ohne so genannte PR-Artikel aus. Darunter versteht man von Journalisten redaktionell erstellte, aber vom Kunden bezahlte, Anzeigen. Es handelt sich um eine Mischform, für die dennoch die Grundsätze des Pressekodex gelten (sollten). 

Ist es vorteilhaft, Journalist UND PR-Profi zu sein?
Das ist eine Ermessensfrage.
Für mich persönlich ist es reizvoll, nicht nur die Besonderheiten der journalistischen UND der PR-Seite zu kennen, sondern auch psychologisches Wissen und Grundsätze der Kommunikation, einschließlich der Krisenintervention, zu beherrschen. Für das kollegiale Miteinander ist es auf jeden Fall ein Gewinn, da die Zusammenarbeit von Respekt und Wertschätzung geprägt ist.

„Ich möchte in die Presse, helfen Sie mir!“
Wenn dieser Satz fällt, soll es meist schnell gehen. Doch mein Credo ist: Öffentlichkeitsarbeit ist nur erfolgreich, wenn sie ganzheitlich und langfristig angelegt ist. 
Wie bei einem Arztbesuch kann die Therapie nicht vor der Anamnese beginnen.

Die Anamnese
In einem Erstgespräch stellen Sie Ihr Anliegen und Ihre Erwartungen dar. 
Das ist grundsätzlich kostenlos und unverbindlich. 

Die Diagnose
Ich sage Ihnen offen, ob ich einen Auftrag inhaltlich und/oder zeitlich bearbeiten kann. Gegebenenfalls benötige ich zusätzliche Informationen. Sollte ich einen Auftrag nicht ausführen können, empfehle ich Sie an meiner Meinung nach geeignete Kollegen. Entscheiden Sie sich für eine gemeinsame Arbeit, akzeptieren Sie die AGB (zum Download) und ich erstelle gemeinsam mit Ihnen ein individuelles Kommunikationskonzept.

Therapie
In der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit stehen zahlreiche Instrumente zur Verfügung. Welche für sie wann und warum geeignet sind, erkläre ich Ihnen. Sie sollten wissen: PR wirkt langfristig.
Es ist relativ unwahrscheinlich, dass Sie beispielsweise nach einer via Mail versendeten Presseinformation Hunderte Interviews geben müssen – es sei denn, Sie wären Ötzi begegnet.

Die Abrechnung
Was kostet das? Häufig richtet sich die PR-Strategie nach dem Budget – und unterbleibt deshalb.
Grundsätzlich gilt: Öffentlichkeitsarbeit lässt sich mit jedem Etat betreiben. Lieber wenig als nichts!
Meine Honorare werden auf Stunden-, Tages- oder Projektbasis individuell vereinbart und sind jederzeit transparent.

Organisatorische Fragen, auf die Sie hier keine Antwort finden, beantworte ich gern per Mail, telefonisch oder persönlich. 
 

 

Schatten unten